Workshops

Ralf Lange

Geb. 1963, Soziologe (M.A.), Dipl.-Sozialwirt (FH) und Bankkaufmann. Beim PARITÄTISCHEN Hamburg als Projektkoordinator für das Projektmanagement im ESF-Projekt „Hamburger Netzwerk MEHR Männer in Kitas“ (www.vielfalt-mann.de) verantwortlich.

Sozialwissenschaftliches Studium in Hamburg und London mit den Schwerpunkten Organisations- und Managementforschung, Gender Studies, Konfliktmanagement und Sozialforschung. Seit 1996 berufstätig als Organisationsberater, Projektentwickler, Mediator und Coach in eigener Praxis (www.rl-consulting.de). Veröffentlichungen zu Change Management, Gender Mainstreaming, Diversity Management und Mediation.
WS 1: Jungen für den Erzieherberuf interessieren

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Rainer Zimpel

Jg. 1963, formale Qualifikationen: chemisch-technischer Assistent und Diplom-Sozialpädagoge; im Rahmen des Studiums Sensibilisierung für Männer- und Jungenthemen; Arbeit in der offenen Kinder- und Jugendhilfe mit dem Schwerpunkt Jungenarbeit; Teilnahme an diversen Männergruppen und bundesweiten Männertreffen, Mitgründer des Vereins Vaeter e.V. und Vorstandstätigkeit, Angebote für Väter und langjährige Erfahrung in der Basis- Leitungs- und Fortbildungsarbeit im Kitabereich; pädagogische Spezialitäten: Musik ("Toni, der Musikkoffer"), Stillearbeit ("Wege in die Stille"), seit 2011 Projektentwickler und Berater bei der Koordinierungsstelle "MEHR Männer in Kitas" im Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg.
  WS 1: Jungen für den Erzieherberuf interessieren

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Alexander Bentheim

Dipl.-Pädagoge, Publizist, Genderberater. Seit 1985 Tätigkeiten als Erzieher, Sozialpädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gewaltforschung und Lehrbeauftragter in den Bereichen Männer-, Väter- und Jungenarbeit – hier auch freiberuflich als Fachberater, Fortbildner, Projektentwickler und Coach. Seit 2006 Koordinierung von "Was für Jungs" Hamburg / Boys'Day, seit 2010 Leiter des Jungenförderprojektes zur Berufsorientierung „Soziale Jungs Hamburg“. Gründer und Gesellschafter der agentur männerwege, die im eigenen Verlag seit 1989 "Switchboard – Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit" herausgibt.
WS 2: Jungenarbeit trifft Schule

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Dr. Eva Köhl

Verheiratet, zwei erwachsene Söhne. Seit 1984 Mitglied in der Fachgruppe Frauen und Informatik in der Gesellschaft für Informatik. Nach dem Studium bis 1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen. Von 1992 bis 2000 freiberufliche Unternehmensberaterin im Bereich technische Auftragsabwicklung/Produktionssteuerung.

2002 Gründung der "Initiative Aachener Boys'Day", 2004 Mitbegründerin von ax-o e.V. und dort verantwortlich für die Projektentwicklung und –umsetzung. Aktueller Schwerpunkt: Förderung und Verankerung der Jungenarbeit in der Städteregion Aachen in Kooperation mit Schulen und Trägern der Jugendhilfe.
WS 2: Jungenarbeit trifft Schule

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Christian Sieling

Dipl.-Pädagoge, Krankenpfleger (bis 2000). Seit 1995 in der Jungenarbeit, seit 2000 Jugendbildungsreferent am Jugendbildungswerk Kreis Offenbach (50% Teilzeit), Arbeitsschwerpunkt: Jungenarbeit (Konzeption und Durchführung), regelmäßig Kooperationsprojekte mit Schule, Ehrenamt Schulelternbeirat an einer Gesamtschule, lebt in Frankfurt, eine Tochter (5 Jahre), ein Sohn (14 Jahre).
WS 2: Jungenarbeit trifft Schule

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Sabine Hastedt

Diplompolitologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hildesheim: Projektkoordination „Männer und Grundschullehramt“. U.a. Mitarbeit in der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. in Kooperation mit der Universität Bremen. Schwerpunkte: Gender Studies, Diversity Management, Gender und Bildung.
WS 3: Boys'Days – Zukunftstage für Jungen an Hochschulen

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Thomas Knill

Nach einer technischen Berufslehre Ausbildung zum Sozialarbeiter FH. Zehn Jahre in der gesetzlichen Sozialarbeit im Bereich der wirtschaftlichen Hilfe und des Erwachsenenschutzes tätig. 2012 Masterabschluss in Sozialer Arbeit und ab Sommer 2011 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an die FHS St.Gallen.

Lehrtätigkeiten an der FHS St.Gallen: Wirtschaftliche Sozialhilfe, Erwachsenenschutz, Handlungsmethoden Sozialer Arbeit sowie soziale Ungleichheit, Gender und Intersektionalität. Konzeptionierung, Ein- und Durchführung des Peer-Tutorings.

Impuls- und Forschungsprojekte im Kontext Männer in der Sozialen Arbeit: St.Galler Boys'Day; Men's Walk&Talk; Implementierung von Mobilisierungsprodukten zur Gewinnung sozial tätiger und interessierter junger Männer für das Studium der Sozialen Arbeit und der Lehrberufe; Der Beitrag der Eltern zur 'geschlechtsuntypischen' Berufs- und Studienwahl der Kinder im Hinblick auf ihre Praxis und Vereinbarkeit von Familie und Beruf; Analyse berufsrelevanter Anforderungen an Fachkräfte der Sozialen Arbeit – Ein Beitrag zu einem ausgewogenen Geschlechtergleichgewicht
WS 3: Boys'Days – Zukunftstage für Jungen an Hochschulen

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Prof. Dr. Steve Stiehler

Jg. 1969, Studium und Promotion am Fachbereich Sozialpädagogik der TU Dresden. Seit 2007 als Dozent und seit 2011 zusätzlich als Studiengangsleiter tätig am Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen. Schwerpunktthemen in Forschung und Lehre: Persönliche Beziehungen und Männerfreundschaften sowie männliche Sozialisation und Lebensbewältigung im Kontext Sozialer Arbeit.

Impuls- und Forschungsprojekte im Kontext "Männer in der Sozialen Arbeit": Mehr Männer in Studium und Praxis Sozialer Arbeit; Sozial tätige junge Männer – ein ungenutztes Potential für das Studium der Sozialen Arbeit und der Lehrberufe; St.Galler Boys'Day; Men's Walk&Talk; Implementierung von Mobilisierungsprodukten zur Gewinnung sozial tätiger und interessierter junger Männer für das Studium der Sozialen Arbeit und der Lehrberufe; Der Beitrag der Eltern zur 'geschlechtsuntypischen' Berufs- und Studienwahl der Kinder im Hinblick auf ihre Praxis und Vereinbarkeit von Familie und Beruf; Analyse berufsrelevanter Anforderungen an Fachkräfte der Sozialen Arbeit – Ein Beitrag zu einem ausgewogenen Geschlechtergleichgewicht
WS 3: Boys'Days – Zukunftstage für Jungen an Hochschulen

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Silke Dinius

Projektleitung des Modellprojektes AjuMA. Jahrgang 1964, Diplom Sozialpädagogin (FH), Fachsozialarbeiterin für klinische Sozialarbeit, Supervisorin (DGSV) und Dozentin. 20 Jahre Berufserfahrung im Gesundheitswesen, Tätigkeitsfelder insbesondere: Ambulante Schwerstbehindertenbetreuung, Persönliche Assistenz für Behinderte, Ambulante Pflegestationen, Betreutes Einzelwohnen für Psychisch Kranke.

Seit 2010 bei der GOAB – Gemeinnützige Offenbacher Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft für Auszubildende in der Altenpflege zuständig.
WS 4: Junge Männer für Pflegeberufe interessieren

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Dr. Claudia Michels

Ausbildung als Zeitungsjournalistin, Arbeit als Redakteurin und freie Journalistin, Studium und Promotion an der Hochschule für Philosophie München, S.J., heute Creative Director Text der trio-group münchen, einer Werbeagentur mit breiter Expertise in den Themen Soziales und Recruting.
WS 4: Junge Männer für Pflegeberufe interessieren

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Katharina Debus

Dipl. Politologin, Dissens – Institut für Bildung und Forschung. Freiberufliche Forschung und Fortbildung zu Geschlecht, Intersektionalität und Rassismus, zu Herangehensweisen, Förderansätzen und Gerechtigkeit in außerschulischer und schulischer Bildung sowie zur Reflexion der eigenen Haltung und Methodik/Didaktik als Qualitätsmerkmal pädagogischer Arbeit.

Ausgewählte Projekte: Wissenschaftliche Begleitung von Neue Wege für Jungs; Konzeption und Durchführung von Fortbildungsreihen im Rahmen von "Jungenarbeit und Schule"; wissenschaftliche Begleitforschung zum Beirat Jungenpolitik des BMFSFJ für das Sinus-Institut

Außerschulische Bildung: Mädchenarbeit und reflexive Koedukation, internationale Jugendbegegnungen, Seminare mit Erzieher_in-Azubis u.a. in der HVHS "Alte Molkerei Frille".

Kontakt und Information: katharina.debus@dissens.de | www.dissens.de | www.jungenarbeit-und-schule.de
WS 5: Erweiterung von Männlichkeitsvorstellungen

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Marc Melcher

Diplom Pädagoge, Genderpädagoge und Jungenarbeiter, geb. 1973. Studium der Erziehungswissenschaften an der Johann Wolfgang Goehte- Universität in Frankfurt am Main. Danach 8 Jahre in einer Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendeinrichtung als stellvertretende Leitung tätig. 2004 Fortbildung zur Jungenarbeit, 2007 Weiterbildung in Genderpädagogik. Seit 2009 beim Paritätischen Bildungswerk Bundesverband. 2010 in den Beirat für Jungenpolitik berufen. Seit 2011 Lehrauftrag an der Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences im Fachbereich Soziale Arbeit. 2012 in die "Fachgruppe Jungen" vom Bundesforum Männer gewählt und seit 2013 im Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit.
WS 5: Erweiterung von Männlichkeitsvorstellungen

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Beat Ramseier

Dipl. Sozialarbeiter HFS. 12 Jahre Erfahrung in Einrichtungen der offenen Jugendarbeit. 2011 Abschluss des Nachdiplomstudiums CAS "Leiten in Non-Profit-Organisationen".
Seit 1993 in der Jungenarbeit aktiv. Seit 2003 Geschäftsleiter des Netzwerks Schulische Bubenarbeit Schweiz NWSB. Projektleiter "Männer an die Primarschule". Neben seiner Tätigkeit im NWSB arbeitet er als Schulsozialarbeiter an einer Sekundarschule im Kanton Zürich, als Referent sowie als Kurs-/Workshopleiter zu den Themen "Bubenarbeit in der offenen Jugendarbeit und in der Schule", Suchtprävention, Prävention von sexuellem Missbrauch und Gender. Außerdem war er tätig als Dozent an der Fachhochschule für Soziale Arbeit Zürich.
WS 6: Methoden in der Jungenarbeit (international)

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Michael Cremers

Sozialwissenschaftler. Seit 2010 Koordination und inhaltliche Leitung der Koordinationsstelle 'Männer in Kitas', die an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin (KHSB) angegliedert ist.

Ausgewählte Beschäftigungen: 2005 - 2007 Formative Evaluation des BMFSFJ-Pilotprogramms 'Neue Wege für Jungs', durchgeführt für den Träger Dissens e.V.; 2006 - 2008 Europäisches Forschungsprojekt 'Gender Loops' zum Thema Gender Mainstreaming in Kindertagesstätten, durchgeführt für den Träger Dissens e.V.; 2008-2010 Forschungsprojekt „Männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten“ durchgeführt für die Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin.

2010-2013 Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft 'Jungenarbeit'. 2013-2016 Formative Evaluation des BMFSFJ-Pilotprogramms 'Frühe Chancen-Lernort Praxis', durchgeführt für die Koordinationsstelle 'Männer in Kitas'.

Kontakt und Information: cremers@koordination-maennerinkitas.de | www.koordination-maennerinkitas.de

Fish-Bowl-Diskussion - Thema: Zukunftsfähigkeit und Glück