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Fachkongress Männlichkeit im Wandel – Neue Wege für Jungs 2013

ReferentInnen


Vorträge

Dr. Angela Icken

Geboren 1954 in Duisburg. Studium der Agrarwissenschaft an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität in Bonn, Abschluss als Diplom-Agraringenieur, 1998 Postgraduierten-Studium im Bereich Politikwissenschaften, 2002 Promotion neben der Berufstätigkeit zum Dr. phil. bei Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel an der Universität Dortmund. Seit 1986 Mitarbeiterin in der Abt. Frauenpolitik (später umbenannt in Abteilung Gleichstellung, Chancengleichheit) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit 1992 als Referatsleitung in unterschiedlichen Referaten der Abteilung Gleichstellung und Chancengleichheit. Seit 2010 Leiterin des Referates 415 - Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer. Zahlreiche Veröffentlichungen zu gleichstellungspolitischen Themen. Zwei erwachsene Söhne.
Vortrag:   Jungen und junge Männer im Fokus der  Gleichstellungspolitik: Welche Ziele  verfolgt eine emanzipatorische Männer - und Jungenpolitik?

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Elli Scambor

Soziologin und Geschlechterforscherin. Wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Männer- und Geschlechterforschung im Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark (A). Forschungsschwerpunkte: kritische Männlichkeitsforschung, Geschlechterforschung, Diversitäts- und Intersektionalitätsforschung.

Scientific Expert (A) im Rahmen der Studie The Role of Men in Gender Equality (2010-2012) und von Dissens e.V. mit der wissenschaftlichen Koordination dieser Studie beauftragt. Lehrbeauftragte an mehreren Universitäten in Graz (A) und an der Fachhochschule Kärnten (A). Mitglied der GenderWerkstätte Graz. Managing Diversity Expertin. Forschung, Publikations- und Vortragstätigkeit zu den Themen 'Caring Masculinities', Jungen und Bildung, sexueller Missbrauch an männlichen Opfern, intersektionale Gewaltprävention, Gewaltresilienz und residenzielle Segregation.
Vortrag: The Role of Men in Gender Equality - Internationale Analysen und Empfehlungen für eine gleichstellungsorientierte Jungen- und Männerpolitik

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Miguel Diaz

Soziologe M.A., seit Mitte der 1990er Jahre in der pädagogischen Arbeit mit Jungen und im Fortbildungsbereich mit Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften tätig, ab 2001 Bildungsreferent bei der Jugendgerichtshilfe Stadt Aachen im Bereich tertiäre Gewaltprävention mit männlichen Jugendlichen und jungen Männern. Seit 2005 Projektkoordinator und Fachreferent des Projekts Neue Wege für Jungs und seit 2011 beim Boys’Day – Jungen-Zukunftstag. Beide Projekte sind beim Kompetenzzentrum Technik, Diversity und Chancengleichheit e.V. in Bielefeld angesiedelt.
Vortrag: Von Neue Wege für Jungs zum Boys’Day - neue Perspektiven!?
WS 6: Methoden in der Jungenarbeit (international)

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Dr. Sylka Scholz

Soziologin. Forscht und lehrt derzeit am Sonderforschungsbereich 804 "Transzendenz und Gemeinsinn" der TU Dresden. Mitglied des Beirats Jungenpolitik beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Forschungsschwerpunkte sind Geschlechter- und Familiensoziologie, Männlichkeitsforschung sowie Methoden der qualitativen Sozialforschung.
Kontakt: sylka.scholz@tu-dresden.de
Vortrag:  Lebenswelten von Jungen: Potentiale und Perspektiven - Ergebnisse des Jungenbeirats

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Olaf Jantz

Dipl.Päd., klz. Gesprächstherapeut (GwG); Jungenbildungsreferent bei mannigfaltig e.V. – Institut für Jungen- und Männerarbeit Hannover; freiberuflicher wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Trans It e.V. – Institut für intersektionelle Praxisforschung und Bildung; Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit Niedersachsen (LAG JuNi); Vorstandsmitglied im bundesweiten Netzwerk Männlichkeiten, Migration, Mehrfachzugehörigkeiten. Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Transkulturelle Jungenarbeit; Mehrfachzugehörigkeiten, Selbstbehauptung für männliche Jugendliche, jungengemäße Bildung – Jungen und Schule; „Intersektionalität als Ressourcenaktivierung“.  
Vortrag: Was brauchen Jungen? Geschlechtersensible Angebote in Schule und Jungenarbeit

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Prof. Dr. Bettina Franzke

Dipl.-Psych., Professorin für Psychologie mit dem Schwerpunkt Beratung an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim. Ab 1.1.2014 Professorin für interkulturelle Kompetenzen und Diversity-Management an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Standort Köln. Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung und Umsetzung von Gender- und Beratungstrainings, Beratung von Menschen in beruflicher Neu- und Umorientierung sowie Seminare zur interkulturellen Kommunikation für Polizei und Verwaltung.  
Vortrag:  Genderaspekte in der Berufswahl und Berufsberatung. Rollen ins Rollen bringen

Aktuelle Veröffentlichungen: www.professor-franzke.de

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Prof. Dr. Carsten Wippermann

Professor für Soziologie an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Abt. Benediktbeuern seit 2010. Studium der Soziologie, Philosophie, Theologie und Volkswirtschaft an der Universität Bamberg und an der Jesuiten-Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/Main. Von 2000 - 2010 Direktor der Abteilung "Sozial- und Umweltforschung" im sozialwissenschaftlichen Institut Sinus Sociovision (Heidelberg). 1998 Promotion an der Fakultät Sozial- und Wirtschafts­wissen­schaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bei Prof. Dr. Richard Münch und Prof. Dr. Gerhard Schulze.

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Lebenswelten (Theorie, Methoden, empirische Forschung), Menschen mit Migrationshintergrund, Gleichstellung von Frauen und Männern, Alltagsästhetik, Kommunikationsstilistik, Erziehung, Bildung, Umweltbewusstsein, Umweltverhalten.
Vortrag:  Gesellschaftliche Teilhabe, Bildung, Zukunft – Herausforderungen für Jungen und junge Männer

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Workshops

Ralf Lange

Geb. 1963, Soziologe (M.A.), Dipl.-Sozialwirt (FH) und Bankkaufmann. Beim PARITÄTISCHEN Hamburg als Projektkoordinator für das Projektmanagement im ESF-Projekt „Hamburger Netzwerk MEHR Männer in Kitas“ (www.vielfalt-mann.de) verantwortlich.

Sozialwissenschaftliches Studium in Hamburg und London mit den Schwerpunkten Organisations- und Managementforschung, Gender Studies, Konfliktmanagement und Sozialforschung. Seit 1996 berufstätig als Organisationsberater, Projektentwickler, Mediator und Coach in eigener Praxis (www.rl-consulting.de). Veröffentlichungen zu Change Management, Gender Mainstreaming, Diversity Management und Mediation.
WS 1: Jungen für den Erzieherberuf interessieren

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Rainer Zimpel

Jg. 1963, formale Qualifikationen: chemisch-technischer Assistent und Diplom-Sozialpädagoge; im Rahmen des Studiums Sensibilisierung für Männer- und Jungenthemen; Arbeit in der offenen Kinder- und Jugendhilfe mit dem Schwerpunkt Jungenarbeit; Teilnahme an diversen Männergruppen und bundesweiten Männertreffen, Mitgründer des Vereins Vaeter e.V. und Vorstandstätigkeit, Angebote für Väter und langjährige Erfahrung in der Basis- Leitungs- und Fortbildungsarbeit im Kitabereich; pädagogische Spezialitäten: Musik ("Toni, der Musikkoffer"), Stillearbeit ("Wege in die Stille"), seit 2011 Projektentwickler und Berater bei der Koordinierungsstelle "MEHR Männer in Kitas" im Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg.
  WS 1: Jungen für den Erzieherberuf interessieren

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Alexander Bentheim

Dipl.-Pädagoge, Publizist, Genderberater. Seit 1985 Tätigkeiten als Erzieher, Sozialpädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gewaltforschung und Lehrbeauftragter in den Bereichen Männer-, Väter- und Jungenarbeit – hier auch freiberuflich als Fachberater, Fortbildner, Projektentwickler und Coach. Seit 2006 Koordinierung von "Was für Jungs" Hamburg / Boys'Day, seit 2010 Leiter des Jungenförderprojektes zur Berufsorientierung „Soziale Jungs Hamburg“. Gründer und Gesellschafter der agentur männerwege, die im eigenen Verlag seit 1989 "Switchboard – Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit" herausgibt.
WS 2: Jungenarbeit trifft Schule

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Dr. Eva Köhl

Verheiratet, zwei erwachsene Söhne. Seit 1984 Mitglied in der Fachgruppe Frauen und Informatik in der Gesellschaft für Informatik. Nach dem Studium bis 1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen. Von 1992 bis 2000 freiberufliche Unternehmensberaterin im Bereich technische Auftragsabwicklung/Produktionssteuerung.

2002 Gründung der "Initiative Aachener Boys'Day", 2004 Mitbegründerin von ax-o e.V. und dort verantwortlich für die Projektentwicklung und –umsetzung. Aktueller Schwerpunkt: Förderung und Verankerung der Jungenarbeit in der Städteregion Aachen in Kooperation mit Schulen und Trägern der Jugendhilfe.
WS 2: Jungenarbeit trifft Schule

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Christian Sieling

Dipl.-Pädagoge, Krankenpfleger (bis 2000). Seit 1995 in der Jungenarbeit, seit 2000 Jugendbildungsreferent am Jugendbildungswerk Kreis Offenbach (50% Teilzeit), Arbeitsschwerpunkt: Jungenarbeit (Konzeption und Durchführung), regelmäßig Kooperationsprojekte mit Schule, Ehrenamt Schulelternbeirat an einer Gesamtschule, lebt in Frankfurt, eine Tochter (5 Jahre), ein Sohn (14 Jahre).
WS 2: Jungenarbeit trifft Schule

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Sabine Hastedt

Diplompolitologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hildesheim: Projektkoordination „Männer und Grundschullehramt“. U.a. Mitarbeit in der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. in Kooperation mit der Universität Bremen. Schwerpunkte: Gender Studies, Diversity Management, Gender und Bildung.
WS 3: Boys'Days – Zukunftstage für Jungen an Hochschulen

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Thomas Knill

Nach einer technischen Berufslehre Ausbildung zum Sozialarbeiter FH. Zehn Jahre in der gesetzlichen Sozialarbeit im Bereich der wirtschaftlichen Hilfe und des Erwachsenenschutzes tätig. 2012 Masterabschluss in Sozialer Arbeit und ab Sommer 2011 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an die FHS St.Gallen.

Lehrtätigkeiten an der FHS St.Gallen: Wirtschaftliche Sozialhilfe, Erwachsenenschutz, Handlungsmethoden Sozialer Arbeit sowie soziale Ungleichheit, Gender und Intersektionalität. Konzeptionierung, Ein- und Durchführung des Peer-Tutorings.

Impuls- und Forschungsprojekte im Kontext Männer in der Sozialen Arbeit: St.Galler Boys'Day; Men's Walk&Talk; Implementierung von Mobilisierungsprodukten zur Gewinnung sozial tätiger und interessierter junger Männer für das Studium der Sozialen Arbeit und der Lehrberufe; Der Beitrag der Eltern zur 'geschlechtsuntypischen' Berufs- und Studienwahl der Kinder im Hinblick auf ihre Praxis und Vereinbarkeit von Familie und Beruf; Analyse berufsrelevanter Anforderungen an Fachkräfte der Sozialen Arbeit – Ein Beitrag zu einem ausgewogenen Geschlechtergleichgewicht
WS 3: Boys'Days – Zukunftstage für Jungen an Hochschulen

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Prof. Dr. Steve Stiehler

Jg. 1969, Studium und Promotion am Fachbereich Sozialpädagogik der TU Dresden. Seit 2007 als Dozent und seit 2011 zusätzlich als Studiengangsleiter tätig am Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen. Schwerpunktthemen in Forschung und Lehre: Persönliche Beziehungen und Männerfreundschaften sowie männliche Sozialisation und Lebensbewältigung im Kontext Sozialer Arbeit.

Impuls- und Forschungsprojekte im Kontext "Männer in der Sozialen Arbeit": Mehr Männer in Studium und Praxis Sozialer Arbeit; Sozial tätige junge Männer – ein ungenutztes Potential für das Studium der Sozialen Arbeit und der Lehrberufe; St.Galler Boys'Day; Men's Walk&Talk; Implementierung von Mobilisierungsprodukten zur Gewinnung sozial tätiger und interessierter junger Männer für das Studium der Sozialen Arbeit und der Lehrberufe; Der Beitrag der Eltern zur 'geschlechtsuntypischen' Berufs- und Studienwahl der Kinder im Hinblick auf ihre Praxis und Vereinbarkeit von Familie und Beruf; Analyse berufsrelevanter Anforderungen an Fachkräfte der Sozialen Arbeit – Ein Beitrag zu einem ausgewogenen Geschlechtergleichgewicht
WS 3: Boys'Days – Zukunftstage für Jungen an Hochschulen

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Silke Dinius

Projektleitung des Modellprojektes AjuMA. Jahrgang 1964, Diplom Sozialpädagogin (FH), Fachsozialarbeiterin für klinische Sozialarbeit, Supervisorin (DGSV) und Dozentin. 20 Jahre Berufserfahrung im Gesundheitswesen, Tätigkeitsfelder insbesondere: Ambulante Schwerstbehindertenbetreuung, Persönliche Assistenz für Behinderte, Ambulante Pflegestationen, Betreutes Einzelwohnen für Psychisch Kranke.

Seit 2010 bei der GOAB – Gemeinnützige Offenbacher Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft für Auszubildende in der Altenpflege zuständig.
WS 4: Junge Männer für Pflegeberufe interessieren

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Dr. Claudia Michels

Ausbildung als Zeitungsjournalistin, Arbeit als Redakteurin und freie Journalistin, Studium und Promotion an der Hochschule für Philosophie München, S.J., heute Creative Director Text der trio-group münchen, einer Werbeagentur mit breiter Expertise in den Themen Soziales und Recruting.
WS 4: Junge Männer für Pflegeberufe interessieren

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Katharina Debus

Dipl. Politologin, Dissens – Institut für Bildung und Forschung. Freiberufliche Forschung und Fortbildung zu Geschlecht, Intersektionalität und Rassismus, zu Herangehensweisen, Förderansätzen und Gerechtigkeit in außerschulischer und schulischer Bildung sowie zur Reflexion der eigenen Haltung und Methodik/Didaktik als Qualitätsmerkmal pädagogischer Arbeit.

Ausgewählte Projekte: Wissenschaftliche Begleitung von Neue Wege für Jungs; Konzeption und Durchführung von Fortbildungsreihen im Rahmen von "Jungenarbeit und Schule"; wissenschaftliche Begleitforschung zum Beirat Jungenpolitik des BMFSFJ für das Sinus-Institut

Außerschulische Bildung: Mädchenarbeit und reflexive Koedukation, internationale Jugendbegegnungen, Seminare mit Erzieher_in-Azubis u.a. in der HVHS "Alte Molkerei Frille".

Kontakt und Information: katharina.debus@dissens.de | www.dissens.de | www.jungenarbeit-und-schule.de
WS 5: Erweiterung von Männlichkeitsvorstellungen

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Marc Melcher

Diplom Pädagoge, Genderpädagoge und Jungenarbeiter, geb. 1973. Studium der Erziehungswissenschaften an der Johann Wolfgang Goehte- Universität in Frankfurt am Main. Danach 8 Jahre in einer Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendeinrichtung als stellvertretende Leitung tätig. 2004 Fortbildung zur Jungenarbeit, 2007 Weiterbildung in Genderpädagogik. Seit 2009 beim Paritätischen Bildungswerk Bundesverband. 2010 in den Beirat für Jungenpolitik berufen. Seit 2011 Lehrauftrag an der Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences im Fachbereich Soziale Arbeit. 2012 in die "Fachgruppe Jungen" vom Bundesforum Männer gewählt und seit 2013 im Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit.
WS 5: Erweiterung von Männlichkeitsvorstellungen

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Beat Ramseier

Dipl. Sozialarbeiter HFS. 12 Jahre Erfahrung in Einrichtungen der offenen Jugendarbeit. 2011 Abschluss des Nachdiplomstudiums CAS "Leiten in Non-Profit-Organisationen".
Seit 1993 in der Jungenarbeit aktiv. Seit 2003 Geschäftsleiter des Netzwerks Schulische Bubenarbeit Schweiz NWSB. Projektleiter "Männer an die Primarschule". Neben seiner Tätigkeit im NWSB arbeitet er als Schulsozialarbeiter an einer Sekundarschule im Kanton Zürich, als Referent sowie als Kurs-/Workshopleiter zu den Themen "Bubenarbeit in der offenen Jugendarbeit und in der Schule", Suchtprävention, Prävention von sexuellem Missbrauch und Gender. Außerdem war er tätig als Dozent an der Fachhochschule für Soziale Arbeit Zürich.
WS 6: Methoden in der Jungenarbeit (international)

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Michael Cremers

Sozialwissenschaftler. Seit 2010 Koordination und inhaltliche Leitung der Koordinationsstelle 'Männer in Kitas', die an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin (KHSB) angegliedert ist.

Ausgewählte Beschäftigungen: 2005 - 2007 Formative Evaluation des BMFSFJ-Pilotprogramms 'Neue Wege für Jungs', durchgeführt für den Träger Dissens e.V.; 2006 - 2008 Europäisches Forschungsprojekt 'Gender Loops' zum Thema Gender Mainstreaming in Kindertagesstätten, durchgeführt für den Träger Dissens e.V.; 2008-2010 Forschungsprojekt „Männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten“ durchgeführt für die Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin.

2010-2013 Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft 'Jungenarbeit'. 2013-2016 Formative Evaluation des BMFSFJ-Pilotprogramms 'Frühe Chancen-Lernort Praxis', durchgeführt für die Koordinationsstelle 'Männer in Kitas'.

Kontakt und Information: cremers@koordination-maennerinkitas.de | www.koordination-maennerinkitas.de

Fish-Bowl-Diskussion - Thema: Zukunftsfähigkeit und Glück


Veröffentlicht: 04.06.2013

Quelle: http://www.maennlichkeit-im-wandel.de/Fachkongress-Maennlichkeit-im-Wandel-Neue-Wege-fuer-Jungs/Maennlichkeit-im-Wandel-Neue-Wege-fuer-Jungs/Referentinnen-und-Referenten